Putzfräse mieten: Worauf man achten muss!

Putzfräse mieten

Nicht immer lohnt sich die Anschaffung einer eigenen Fassadenfräse. Doch worauf muss man beim Putzfräse mieten achten und ist es immer die günstigste Lösung? Die Antwort auf diese beiden Fragen und noch eine Menge mehr an Infos findest du in diesem kleinen Ratgeber.

Lohnt sich das Mieten?

Viele sind ja der Meinung das das ausleihen der Fassadenfräse immer die billigste Lösung ist. Ganz so unrecht haben sie mit dieser Aussage nicht. Allerdings gibt es auch genügend Situationen wo das Kaufen günstiger kommt.

Meist ist dies der Fall, wenn große Flächen bearbeitet werden müssen oder man nur begrenzt Zeit für die Arbeit hat. Manchmal ist der Grund fürs Kaufen aber auch viel banaler. Nicht jeder Baumarkt hat eine Putzfräse zur Vermietung auf Lager oder diese wird bereits durch jemand anderen ausgeliehen.

Um sich sicher sein zu können, welche Variante günstiger ist, sollte man aber auf alle Fälle eine kleine Rechnung aufstellen. Hierzu nimmt man die Anzahl der Arbeitstage mal den Mietpreis pro Tag. Hierauf kommt dann unter Umständen noch eine allgemeine Mietpauschale, wie sie viele Vermieter seit den letzten Jahren fordern. Ebenfalls sollte man noch die Kosten für das Porto beim Online-Verleiher einkalkulieren.

Nun geht es ans Eingemachte. Nämlich dem Ausrechnen des Geldbetrags. Je nachdem welcher Wert heraus kommt, ist das Ergebnis eigentlich klar. Trotzdem möchten wir noch ein paar Punkte zur Interpretation des Werts los werden.

Sobald die Kosten für das Mieten halb so hoch sind, wie der Neupreis sollte man unserer Meinung nach nicht lange mit dem Kauf warten. Schließlich können auf den bereits ausgerechneten Geldbetrag noch ein paar Euros obendrauf kommen.

Sei es weil man die Fräse ein paar Tage länger braucht oder auch einfach, weil man sie beschädigt hat. Dann wird nämlich meist eine kostenpflichtige Reparatur fällig oder die Kaution wird einbehalten. Daher lohnt der Kauf der Fräse schnell.

Putzfräse mieten: Online oder vor Ort?

Hierbei handelt es sich um die meist diskutierte Frage, wenn es um das Mieten von Werkzeug geht. Doch wann ist was besser und gibt es einen klaren Favoriten? Im Folgenden erfährst du es.

Baumarkt: Hier bekommt man die Putzfräse zwar nicht zum günstigsten Mietpreis, dafür stimmt der Service aber. Einerseits, weil man die Fassadenfräse oft noch am selben Tag einsetzen kann und andererseits aufgrund der guten Beratung.

Die Verkäufer nehmen sich nämlich Zeit und erklären dir sogar noch kurz wie man die Maschine korrekt handhabt. Außerdem kannst du die Fräse nach dem Einsatz einfach wieder zum Baumarkt bringen und musst sie nicht erst in einem Karton verstauen und zurück zum Vermieter schicken.

Online-Verleiher: Hier ist der Preis der große Pluspunkt. Allerdings muss dafür auch viele Abstriche machen. Weder gibt es einen Rund-Um-Service noch bekommt man die Fräse am selben Tag. Des Weiteren muss man sich noch auf der Webseite registrieren und seine Zahlungsdaten hinterlegen. 2 Sachen, die wir persönlich gar nicht gerne machen. Jeder muss nämlich nicht all unsere Daten haben.

Unser Favorit

Wie du sicherlich schon bemerkt hast, sind wir kein allzu großer Freund der Online-Vermietung. Der Preis ist zwar top, aber uns fehlt einfach der Service. Außerdem möchten wir uns gerne vor Ort die Bedienung der Fräse zeigen lassen. Schließlich arbeiten wir ja auch mit fremden Eigentum und da sollten keine Fehler passieren.

Worauf sollte man beim Mieten schauen?

Nun weißt du schon ob sich das Mieten für dich lohnt und welche Variante die Richtige für dich ist. Allerdings gibt es noch ein paar Dinge, die du wissen solltest. Welche das sind, erfährst du nun.

Ware überprüfen: Bevor du mit der Arbeit anfängst, solltest du kontrollieren, ob auch wirklich alles vorschriftsgemäß funktioniert. Im Baumarkt kannst du das sofort und unter den Augen des Verkäufers machen.

Beim Online-Versender geht das leider nicht. Hier musst du im Zweifelsfall sogar beweisen, dass die Maschine schon kaputt bei dir angekommen ist. Und das ist gar nicht so einfach wie es sich anhört. Eine zeitraubende Sache, die man sich beim Ausleiher vor Ort sparen kann.

Pfleglich behandeln: Die gemietete Putzfräse gehört dir nicht. Aus diesem Grund solltest du sie mit großer Vorsicht benutzen. Außerdem solltest du sich nach der getanen Arbeit auch noch putzen. Das muss man zwar eigentlich nicht extra sagen, manch einer vergisst dies aber gerne.

Unser Fazit

Wenn du alle hier vorgestellten Tipps berücksichtigst, steht dem erfolgreichen Putzfräse mieten nichts mehr im Wege. Solltest du aber nun mit dem Gedanken spielen, dir eine Fassadenfräse zu kaufen, dann werfe doch mal einen Blick in unsere Bestseller-Liste. Dort findest du bestimmt ein zu dir und deinem Vorhaben passendes Modell.